Die kleine Stadt Heldburg hat ca. 1200 Einwohner und liegt auf einer Keuperscholle in 288 m Meereshöhe. Der Ort Heldburg (einst ein Dorf) wurde urkundlich 837 erstmals genannt. Stadtrechtserteilung erfolgte am 2. Dezember 1394. (erste unsichere Nachricht, nicht mehr belegbar aus dem Jahre 1189). 

Nachzulesen im  Buch:   "DAS HELDBURGER LAND" von Norbert Fuchs

So schön ist Heldburg
Hübsche Fachwerkhäuschen
beeindrucken den Besucher 
 dieser kleinen Stadt.
Heldburg liegt 21 km südlich
von der Stadt Hildburghausen.

Schützenhaus

"Die Torschenke" am Unteren Tor

Rathaus

Forstamt

Brunnen am Markt

ehemaliger Bahnhof

Apotheker Turm

ehemalige Schule

Was Heldburg weit über seine Grenzen bekannt macht

das ist die 

"Veste Heldburg"

Ein ca. 2 km langer Weg führt zu der wunderschönen alten "Veste Heldburg" die aus dem 12. oder 13. Jahrhundert stammt 

Sie wird auch "Fränkische Leuchte" genannt.

 

"Veste Heldburg" thront 106 m  über der Stadt Heldburg.

Aus der Ferne scheint es so, als würde sie von den vielen schönen, alten Bäumen umarmt werden.

Luftaufnahme der Veste Heldburg Innenhof der Veste Heldburg Innenhof der Veste Heldburg
 

Die Veste Heldburg hat geöffnet:
April   bis   Oktober Dienstag - Sonntag

10.00-18.00 Uhr

November   bis   März

Dienstag - Sonntag

10.00-16.00 Uhr

Führungen nach Vereinbarung:  Eintritt 2,00 € / Kinder 1,00 €
Gruppen ab 20 Personen je Person 1,50 €
     Konzerte, Burgfest     

Da gab es vor Jahren eine Katastrophe

Am 7. April 1982 brach auf der Veste Heldburg ein großer Brand aus (siehe Foto). Dabei brannte das mittlere Gebäude, der sogenannte "Französische Bau", aus. Das Löschen des Brandes war sehr kompliziert. Es musste unter schwierigsten Bedingungen das Wasser hoch zur Burg gepumpt werden. 

 

      

Heute ist die Veste Heldburg soweit wieder hergestellt. Dank der Spenden von Bürgern und Besuchern. Richtfest war im Dezember 1990. 

Es gibt die Stiftung "Thüringer Schlösser und Gärten" und den  "Förderverein Veste Heldburg" Sie sind beauftragt, die anvertrauten Denkmale  zu pflegen, wiederherzustellen und Besuchern zugänglich zu machen. Dazu gehört auch die Veste Heldburg. 

Die Veste Heldburg ist ein faszinierendes Ausflugsziel zwischen Hildburghausen, der Töpferstadt Römhild, Bad Königshofen und Coburg. Man kann auf den Turm der Veste steigen und an schönen, klaren Tagen  weit über das Heldburger Land (bis zu 60 km) sehen. Auch die Veste  Coburg kann man in der Ferne erkennen.

 

 

Da gab es einmal eine aufregende Sensation

Im Jahre 1960 wurde auf der Veste Heldburg und in der Gegend um Heldburg  von der "DDR - Filmgesellschaft DEFA" ein Märchenfilm gedreht. Wir als Kinder verfolgten neugierig das Geschehen. Dieser Film heißt: 

Das Märchenschloss

Nach einer Bilderbuchgeschichte von Fred Rodrian.

 

Drehbuch und Regie:  Herrmann Zschoche
Kamera:    Karl Plintzner
Bauten:     Willi Schäfer
Musik:       Helmut Nier
Es spielen die Kinder:
Lutz,  Jürgen, Andreas,  Hanna Rimkus,  Sigrid Göhler, 

Es geht um die Geschichte eines kleinen Jungen, der auf der Suche nach seinem Märchenschloss ist. 

Filmlänge: 54 Minuten Erstaufführung: 0 2.6.1961 im Kino

 

Ich habe dem Städtchen Heldburg deshalb eine Internetseite gewidmet, weil ich hier in Heldburg, genauer gesagt, auf der Veste Heldburg, viele Jahre meiner Kindheit verbrachte.

Kindheit und Jugendzeit

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Ich denke gerne an diese Zeit voller schöner Abenteuer und Fröhlichkeit mit meinen drei Brüdern und meinen Freundinnen  zurück.  

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