Pudelpeter  (Fangspiel)     

Zunächst wird in der Mitte eines Platzes eine Kiste, Bank oder Stuhl gestellt. Dann wird durch „Auszählen“ ein Kind zum Pudelpeter bestimmt. Dieser muss nun auf seinen Thron (Kiste oder dgl.) steigen. Die anderen Kinder umspringen ihn neckend und rufen dabei:   „Ach, da steht der Pudelpeter! Bringst du’s noch? Fang uns doch!“  Hierbei macht jedes Kind allerhand lustige Grimassen und Faxen um den Pudelpeter und zupft ihn hinten an der Kleidung, macht eine Verbeugung vor ihm und dergleichen. Plötzlich springt Pudelpeter herab und versucht einen der necklustigen Kinder einzufangen. Gelingt ihm das, so muss das gefangene Kind an seine Stelle auf den Thron. Das Bereich des Pudelpeters ist durch einen um die Kiste gezogenen Kreis ca. 10 – 15m Durchmesser begrenzt. Zu beachten ist, dass kein Spieler gefangen werden darf, der an Pudelpeters Thron ausruhend die Hand legt. 

Im Garten  (Singspiel) 

Eine Gruppe Kinder teilt sich in zwei Hälften.

Die eine Gruppe sind die Blumen, die andere Gruppe sind die Bienchen.

Die Blumen-Kinder stehen zusammen, halten die Hände als Blüte über

den Kopf und singen (Melodie wie  „Kommt ein Vogel geflogen“) :

„Blühen Blumen im Garten, 

süßer Honig ist drin.

Kommt ein Bienchen mit summen, 

 setzt zum Blümchen sich hin.“

Die Bienchen kommen summend angeflogen, fliegen um die

Blumenkinder herum und singen: 

 „Und nun sammeln wir fleißig, 

süßen Honig zum Schmaus.

Schönen Dank liebe Blumen,

eilig geht’s nun nach Haus.“ 

Alle Kinder fassen sich an und tanzen im Kreis und singen

nach der gleichen Melodie la la la la la la la........

  Das Knäuel  (Kettenspiel)

Alle Kinder fassen sich an den Händen und bilden so eine Reihe oder

Kette in Kreisform (Kreis nicht schließen).

Nun beginnt der Vordermann sich zu drehen, ohne die Hand des 

anderen Kindes loszulassen.

Alle übrigen Kinder wickeln sich nun durch die fortgesetzte

Kreisbewegung locker  um den Vordermann, 

bis alle Kinder zu einem Knäuel vereinigt sind. 

Wenn das Knäuel nicht schon durch drücken „gesprengt“ wurde, 

muss nun der Vordermann versuchen durch eine beliebige

Stelle zu kriechen. Hierzu müssen alle Kinder die gefassten

Hände hochheben und singen (Melodie „Alle meine Entchen.“):

„Alle meine Fädchen,

winden sich wie’n Rädchen.

Lös das Knäuel geschwind,

frei ist jedes Kind.“

Goldne, goldne Brücke

Zwei Kinder – Sonne und Mond – fassen sich an den Händen und halten die Arme hoch zur Brücke. Alle anderen Kinder gehen angefasst und gebückt hindurch. Auf „den letzten“ senken die Brückenkinder die Arme und halten ein Kind gefangen. Diesem wird leise die Schicksalsfrage gestellt:  „Apfel oder Birne?“ Je nach Antwort muss es sich hinter Sonne oder Mond stellen. Sind alle Kinder gefangen und hinter Sonne und Mond aufgestellt, dann umfassen sie mit verschränkten Händen den Leib der vor ihnen stehenden Kinder. Sonne und Mond reichen sich die Hände und dann wird gezogen. Wer die andere Gruppe zu sich herüberziehen kann, ist SIEGER.

 

Woll ihr  wissen wies  die  kleinen  Mädche machen

2. Strophe Wollt ihr wissen, wollt ihr wissen, wie’s die kleinen Jungen machen?
Peitschen knallen, Peitschen knallen, alles dreht sich herum.
2. Strophe Wollt ihr wissen, wollt ihr wissen, wie’s die kleinen Maler machen?
Wand anstreichen, Wand anstreichen alles dreht sich herum.
3. Strophe und mehr Es können beliebig viele Personen genannt werden (Bäcker, Kuchen backen -  Schneider, Hose nähen usw.)

Alle Kinder fassen sich an den Händen und gehen im geschlossenen Kreis herum. Bei „Püppchen wiegen“ bleiben sie stehen und machen die Bewegungen nach, die man tut, wenn man ein Püppchen wiegt, dabei drehen sie sich zum Schluss einmal schnell herum und beginnen die nächste Strophe. Bei „Wie’s die Bäcker alle machen“, bleiben sie wieder stehen und führen die Bewegung aus, die man tut, wenn man Kuchen backt. Dann drehen sich die Kinder wieder zum Schluss einmal ganz schnell herum und spielen weiter den nächsten Beruf oder die nächste Person.

   Geburtstagsspiel 

Die Kinder fassen sich an den Händen und gehen singend langsam im Kreis herum (auf jeden halben Takt ein Schritt).

Auf „tritt ein“ treten alle Kinder in den Kreis, die im Januar (Februar usw.) geboren sind. Auf „der mache einen tiefen Knicks“ bleibt der Kreis stehen, und die Geburtstagskinder suchen sich einen Partner aus dem Kreis und machen vor ihm einen Knicks oder eine Verbeugung.. Auf „Man dreht sich“ usw. tanzen die Paare umeinander. Der stehende Kreis singt und klatscht dazu. Auf dieselbe Weise werden sämtliche Monate durchgesungen.

 

zum
Für die Familie
Im Freundeskreis

für mein Enkelchen

Achtung:  Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich keinerlei Einfluss habe auf die Gestaltung und den Inhalt von Fremdseiten sowie deren Unterseiten, auf die Links in meiner Homepage verweisen. Ich distanziere mich hiermit  vom Inhalt dieser Seiten.